Nachhaltig anlegen – aber wie?

5.12.2017

Rund 40 Prozent der Deutschen würden ihr Geld gern sozial und ökologisch nachhaltig investieren, wie das Marktforschungsinstitut GfK unlängst ermittelte. Das ist eine beeindruckende Zahl, wenn man dagegenstellt, dass bislang nur 4,8 Prozent auch tatsächlich solche Produkte gewählt haben. Ein Fall von Scheinheiligkeit also? Mitnichten.

Tatsächlich sind selbst Experten nur mit großen Mühen in der Lage, den Markt der nachhaltigen Geldanlagen zu überblicken. Es mangelt an verbindlichen Standards und Transparenz. Jeder Anbieter kocht gewissermaßen sein eigenes Süppchen, es gibt unzählige Definitionen von „Nachhaltigkeit“. So nannten die von GfK Befragten denn auch „unzureichende Informationen“ als Hauptgrund für die Enthaltsamkeit, gefolgt von „unklarer Wirkung für eine nachhaltige Entwicklung“. Bleibt zu hoffen, dass der noch relativ junge Markt seine „Kinderkrankheiten“ bald überwindet und damit auch für die Masse der Anleger versteh- und beherrschbar wird. Bis dahin sind Privatanleger auf gute Beratung angewiesen.

Diese finden Sie bei mir! Durch meine Kooperation mit dem Beraternetzwerk der Mehrwert GmbH und meiner persönlichen Einstellung hat mein explizites und vertieftes Wissen in diesem Bereich viele Vorteile für Sie. Beispiele für verantwortungsbewusste, soziale und ökologische Geldanlagen sind KiriFonds Plantagen, Mikrofinanzfonds oder die nachhaltige Vermögensverwaltung. Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt! Durch eine unabhängige und unverbindliche Beratung.

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